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09.02.2007: Sea Shepherd strikes back Die Walschützer bombadierten per Helikopter das japanische Fabrikschiff »Nisshin Maru« mit Buttersäure, um eine Arbeit der Walfänger an Deck unmöglich zu machen. Begleitet wird das Fabrikschiff von drei Walfang-Schiffen, die mit Harpunenkanonen bestückt sind und den Walen einen qualvollen Tod bereiten, damit sie dann an Board des Fabrikschiffs filitiert werden. Die japanische Walfangflotte plant in diesem Jahr in dem ausgewiesenen Antarktischen Walschutzgebiet über 900 Wale zu töten; angeblich zu wissenschaftlichen Zwecken. Dabei erzielt das Walfleisch auf den japanischen Märkten Spitzenpreise; denn dort und in den Gourmet-Restaurants landet es anschließend. Die Sea Shepherd Crew hatte von Beibooten aus den Abfluss des Fabrikschiffes zugenagelt, damit das abfließende Walblut auf das Deck zurückgespült wird. Bei dieser Aktion havarierte eines der Beiboote Die Walfangschiffe befinden sich jetzt wieder auf der Flucht vor den Walschutzaktivisten. Unterstützung erfährt Watson durch den deutschen Walschützer Jürgen Ortmüller. Der Hagener Steuerberater ist seit 1999 mit Paul Watson befreundet und unterstützt ihn regelmäßig bei seinen Aktionen wie z.B auf den dänischen Färöer-Inseln oder auch bei der Vogelrettung nach der Havarie des Tankers »Erika«. Seit Dezember 2006 steht Ortmüller mit Watson direkt in Verbindung, um auch die deutsche Öffentlichkeit über die Aktionen gegen die japanischen Walfänger zu informieren. Weitere Bilder und Informationen bei Sea Shepherd |
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